Ende April haben die BMZ GmbH und der koreanische Batteriehersteller LG Chem einen Vertrag unterzeichnet. Dieser soll die Versorgungssicherheit für die Lithium-Ionen-Produkte von BMZ bis 2022 sicherstellen. Damit stärkt die BMZ ihre Wettbewerbsposition innerhalb Europas, in dem zunehmend ein Bangen über die zukünftige Lithiumversorgung breit wird. Lithium wird derweil fast ausschließlich aus Asien bezogen, doch ein der weltweite Anstieg in der Nachfrage hat Lithium zum "weißen Gold" der Zukunft werden lassen. 

Ein cleverer Schritt der BMZ, denn die eigene Großserienfertigung, für die die Firma seit kurzem selbst innerhalb des Konsortiums TerraE engagiert, soll in Deutschland erst in 2028 in Produktion gehen.

Dieser Batterievertrag wird sicherlich nicht nur positive Auswirkungen durch die BMZ auf den deutschen Arbeitsmarkt mit sich bringen, sondern auch durch den deutschen Zweig von LG Chem, der schon lange in Deutschland angesiedelt ist. So haben auch wir von Hyperion eine alte Partnerschaft mit LG Chem wieder aufleben lassen durch neue Rollen – schauen Sie doch einmal hier vorbei.